Provokationen bisher fehlgeschlagen

Nachdem die neue ukrainische Regierung sowohl im Osten wie auch im Rest des Landes nicht auf 100% Zustimmung gestossen ist, spekulierte der russische Präsident darauf, mit seinen Provokationen – uniformierte Einheiten besetzten Verwaltungs- und Regierungsgebäude im Osten des Landes und auf der Krim und solidarisierten sich mit Russland – bürgerkriegsartige Zuständige zu provozieren. Wir erinnern uns, dass diese Strategie 2008 in Georgien aufgegangen ist. In der Ukraine ist es bisher erstaunlich ruhig geblieben; auch auf der Krim, die im Moment vom Rest des Landes abgeschnitten ist. Allen relevanten ukrainischen Akteuren ist das georgische Szenario noch gut in Erinnerung; dazu hat der entmachtete Präsident in den letzten Wochen alle möglichen Arten des Provokationsregisters gezogen. Selbstverteidigungseinheiten sind mittlerweile dazu übergegangen, vor russischen Botschaften und Einrichtungen Stellung zu nehmen, um diese Provokationsvariante zu verhindern. Auf dem Maidan treten litauische und georgische Delegationen auf, um ihre Solidarität zu bekunden; dazu werden russische Unterstützungsvideos abgespielt.

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