“Sowjetliteratur” und Putins Russland

Wer sich soziales und historisches Hintergrundwissen im Vorfeld der Olympischen Winterspiele in Sotschi aneignen will, dem sei die Lektüre der Bücher von Swetlana Alexijewitsch empfohlen. Zum einen ihr Buch „Zinkjungen“ über den Krieg der Sowjetunion in Afghanistan (1979-89). Weiter ihre noch weniger leicht verdaubaren Aufzeichnungen von Gesprächen mit Soldatinnen über ihre Zeit im Zweiten Weltkrieg. Etwa 800.000 Frauen kämpften in der Roten Armee, oft als Scharfschützinnen, Maschinengewehrschützinnen oder Panzerfahrerinnen (Auszug). Ihr neuestes Buch „Secondhand-Zeit“ ist ein ebenfalls unbequemer Einblick in die Gefühlswelten von Menschen, die von den Schrecken des 20 Jahrhunderts nicht loskommen.

Einen direkten Bezug zu “Putins Russland” und zum Nordkaukasus haben die Bücher von Anna Politkovskaya: “Tschetschenien – die Wahrheit über den Krieg” (2003) (Russisch) “In Putins Russland” (2005) (Russisch) 0der “Russisches Tagebuch” (2007).

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